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Heckmarkierung als Folie oder Magnetschild – was passt zu Ihrem Fuhrpark?

Stand: September 2026 · Kein Rechtsrat, keine Gewähr für Vollständigkeit

Kurz beantwortet

Selbstklebende Folie eignet sich für Fahrzeuge, die dauerhaft im Bestand bleiben: Sie trägt nicht auf, verrutscht nicht und übersteht auch Waschstraßen. Magnetschilder sind die bessere Wahl, wenn Fahrzeuge wechseln, gemietet sind oder die Markierung zeitweise abgenommen werden soll. Beide Varianten erfüllen die gleiche Funktion.

Direkter Vergleich

KriteriumSelbstklebende FolieMagnetschild
Montageeinmalig, dauerhaftin Sekunden, jederzeit
Untergrundjede glatte, saubere Flächeebene Stahlfläche ohne Sicken
Abnehmbarnur mit Aufwandrückstandsfrei
Waschanlageunproblematischvorher abnehmen
Diebstahlrisikogeringvorhanden – abnehmen beim Parken

Wann Folie die bessere Wahl ist

Auflieger, die fest einer Flotte zugeordnet sind, profitieren von der Klebevariante: Sie bleibt dauerhaft an Ort und Stelle, kann nicht verloren gehen und wird bei Hochdruckreinigung nicht abgehoben. Auch bei Aluminium- oder Kunststoffaufbauten, an denen ein Magnet keinen Halt findet, ist Folie die einzige praktikable Lösung.

Wann Magnet die bessere Wahl ist

Wechselnde Zugmaschinen, Mietfahrzeuge und Saisonbetrieb sprechen für die Magnetvariante. Wichtig: Die Auflagefläche muss eben und sauber sein. Sand oder Streusalz zwischen Magnet und Lack wirkt bei Fahrtwind wie Schleifpapier – daher regelmäßig abnehmen, beide Flächen reinigen und wieder anlegen.

Häufige Fragen

Hält ein Magnetschild bei Autobahntempo?
Auf einer ebenen, sauberen Stahlfläche ja. Vor jeder Fahrt Sitz prüfen und das Schild nicht über Kanten oder Sicken legen.
Wie lange hält die Reflexfolie?
Bei sachgemäßer Anbringung mehrere Jahre. Sobald die Reflexwirkung sichtbar nachlässt oder die Folie reißt, sollte sie ersetzt werden.

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